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Einführung von Tails Linux

Einführung von Tails Linux

Tails ist ein „Live“-Betriebssystem, das Sie von einem USB-Stick oder Computer booten können.

Das Betriebssystem leitet alle Ihre Netzwerkverbindungen durch das anonymisierende Netzwerk Tor, was es extrem schwierig macht, Ihren tatsächlichen Standort zu verfolgen. Standardmäßig lädt Tails auch in den RAM-Speicher Ihres Computers, was bedeutet, dass alle Spuren Ihres Internetverlaufs einige Minuten nach dem Neustart des Computers verloren gehen.

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Tails unterstützt auch einen passwortgeschützten „persistenten“ Modus, der es Ihnen ermöglicht, Dateien und Anwendungseinstellungen von einer Sitzung zur nächsten zu speichern. Der Einrichtungsprozess ist extrem einfach, warum also nicht noch heute Ihre Privatsphäre zurückerobern?

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1. Bereiten Sie Ihre Installation vor

1. Bereiten Sie Ihre Installation vor

Die Tails-Website (wird in einem neuen Tab geöffnet) listet mehrere Möglichkeiten auf, das Betriebssystem auf einem USB-Stick zu installieren, je nachdem, welche Art von Computer Sie verwenden.

Die hier verwendete Methode ist anders, funktioniert jedoch unabhängig davon, ob Sie Windows, Mac oder Linux ausführen. Sie benötigen einen USB-Stick mit mindestens 4 GB Größe sowie eine ISO-Datei der neuesten Version von Tails (öffnet in neuem Tab).

Wenn Sie ein DVD-RW-Laufwerk haben und wissen, wie man die ISO auf einen leeren Datenträger brennt, tun Sie dies und fahren Sie mit Schritt 6 fort. Lesen Sie andernfalls weiter.

Weitere Hinweise zum Erstellen einer DVD oder CD aus einer ISO-Datei finden Sie in unseren Tipps zum Brennen von Datenträgern.

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2. Laden Sie VirtualBox herunter

2. Laden Sie VirtualBox herunter

Oracle VirtualBox ist ein Programm, mit dem Sie „virtuelle Maschinen“ erstellen können. Einfach ausgedrückt ermöglicht Ihnen dies, ein gesamtes Betriebssystem in einem Fenster auszuführen, ohne den Rest Ihres Systems zu beeinträchtigen.

Sie können Tails auch in einer virtuellen Maschine ausführen, um es auf einem USB-Stick zu installieren. Gehen Sie zur VirtualBox-Website (wird in einem neuen Tab geöffnet) und laden Sie dann VirtualBox für Ihren speziellen Host herunter – Windows-Benutzer sollten beispielsweise auf „Windows-Hosts“ klicken.

Öffnen Sie die heruntergeladene Datei, um das Installationsprogramm auszuführen. Klicken Sie in Microsoft Edge auf „Ausführen“, sobald das Installationsprogramm heruntergeladen wurde, um es zu starten.

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3. Installieren Sie VirtualBox und sein Erweiterungspaket

3. Installieren Sie VirtualBox und sein Erweiterungspaket

Klicken Sie nach dem Start des Installationsprogramms auf „Weiter“ und dann erneut auf „Weiter“, um die Standardinstallationsoptionen auszuwählen.

Windows-Benutzern wird möglicherweise eine Warnung angezeigt, bevor Sie fortfahren, dass Ihr Gerät möglicherweise kurzzeitig vom Internet getrennt wird, während VirtualBox neue Netzwerkschnittstellen einrichtet. Klicken Sie auf „Ja“, um fortzufahren, und erneut auf „Installieren“, um die Installation abzuschließen. VirtualBox sollte automatisch starten, wenn die Installation abgeschlossen ist.

Kehren Sie zur VirtualBox-Downloadseite zurück und klicken Sie neben den Worten „Extension Pack“ auf „All Supported Platforms“. Doppelklicken Sie, um das Erweiterungspaket nach dem Herunterladen zu öffnen. Dadurch wird die Unterstützung für USB-Geräte in VirtualBox installiert.

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4. Erstellen Sie eine virtuelle Tails-Maschine

4. Erstellen Sie eine virtuelle Tails-Maschine

Klicken Sie oben links im VirtualBox-Fenster auf „Neu“, um Ihre virtuelle Tails-Maschine zu erstellen.

Geben Sie im Feld „Name“ „Tails Linux“ ein. Die anderen Optionen werden automatisch ausgefüllt.

Klicken Sie auf „Weiter“, um fortzufahren. VirtualBox fragt Sie nun, wie viel RAM-Speicher Ihres Systems der virtuellen Maschine zugewiesen werden soll.

Verwenden Sie den Schieberegler, um mindestens 2 GB RAM zuzuweisen, aber verschieben Sie ihn nicht in den roten Bereich. Klicken Sie auf „Weiter“ und dann im Abschnitt „Festplatte“ auf „Keine Festplatte erstellen“. Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche „Erstellen“. Ihre VM (virtuelle Maschine) wird im linken Bereich in VirtualBox angezeigt.

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5. Konfigurieren Sie die virtuelle Maschine

5. Konfigurieren Sie die virtuelle Maschine

Klicken Sie oben im VirtualBox-Fenster auf die Schaltfläche „Einstellungen“. Wählen Sie auf der linken Seite „Speicher“ und dann das Wort „Leer“ im Speicherbaummenü. Klicken Sie auf das CD-Symbol rechts neben dem Dropdown-Menü „Optisches Laufwerk“ und „Choose Virtual Optical Disk File“. Navigieren Sie zu dem Tails-ISO, das Sie zuvor heruntergeladen haben.

Klicken Sie anschließend im linken Bereich auf den Abschnitt „USB“ und stecken Sie dann Ihren USB-Stick ein. Klicken Sie auf die kleine USB-Schaltfläche mit einem grünen +-Zeichen auf der rechten Seite und wählen Sie Ihren USB-Stick aus. Klicken Sie auf „OK“, um Ihre Änderungen zu speichern, und dann auf die Schaltfläche „Start“ oben, um Ihre virtuelle Tails-Maschine zu starten.

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6. Installieren Sie Tails

6. Installieren Sie Tails

Wenn Tails hochfährt, wählen Sie „Weitere Optionen“ und klicken Sie dann auf die Schaltfläche „Weiter“. Tails fordert Sie nun auf, ein Administratorkennwort für diese Sitzung festzulegen. Denken Sie daran, dass beim Laden von Tails in den Arbeitsspeicher standardmäßig alles, was Sie darin tun, einschließlich der Auswahl eines Kennworts, beim Neustart verloren geht. Geben Sie das Admin-Passwort zweimal ein und wählen Sie dann „Anmelden“.

Sobald der Tails-Desktop geladen ist, wählen Sie Applications > Tails > Tails Installer. Klicken Sie auf „Durch Klonen installieren“. Stellen Sie sicher, dass das richtige USB-Gerät im Dropdown-Menü ausgewählt ist, und klicken Sie auf „Install Tails“. Klicken Sie nach Abschluss der Installation auf „Schließen“ und fahren Sie VirtualBox herunter.

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7. Testen Sie Ihre Installation

7. Testen Sie Ihre Installation

Stecken Sie Ihren USB-Stick in einen Computer und starten Sie ihn. Je nach verwendetem Computer müssen Sie möglicherweise Ihre BIOS-Einstellungen anpassen, um vom externen USB-Stick zu booten.

Wählen Sie „Weitere Optionen“ und legen Sie erneut ein Administratorkennwort fest. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um die vorinstallierten Apps zu erkunden. Dies ist auch ein ausgezeichneter Zeitpunkt, um den Leitfaden „Erste Schritte“ von Tails (wird in einem neuen Tab geöffnet) zu lesen, um zu erfahren, wie es Sie schützt, und die Benutzerdokumentation (wird in einem neuen Tab geöffnet), die ausführlichere Informationen enthält.

Wenn Sie in einem Land leben, das das von Tails verwendete anonymisierende Tor-Netzwerk blockiert, lesen Sie den Abschnitt über verschleierte Brücken (öffnet in neuem Tab).

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8. Erstellen Sie ein persistentes Volume

8. Erstellen Sie ein persistentes Volume

Mit Tails können Sie Informationen wie Browser-Lesezeichen und Passwörter in einer verschlüsselten Partition auf dem USB-Stick aufbewahren. Lesen Sie den Abschnitt über Persistenz auf der Tails-Website (wird in neuem Tab geöffnet), bevor Sie fortfahren.

Als nächstes laden Sie Tails und klicken dann auf „Applications > Tails > Configure Persistent Volume“. Sie müssen ein starkes Passwort festlegen und dann ankreuzen, um jede Art von Daten wie Netzwerkeinstellungen oder Tor-Browser-Lesezeichen zu speichern.

Klicken Sie auf „Speichern“ und Tails erstellt die Partition. Starten Sie Tails neu, um Ihre Änderungen zu übernehmen. Wenn Sie Tails das nächste Mal laden, sehen Sie die Option „Use Persistence?“. Klicken Sie auf „Ja“ und geben Sie das zuvor gewählte Passwort ein, um auf Ihre Daten zuzugreifen.

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